BeratungslehrerBeratungslehrer Jan Novak

Hast du Probleme bezüglich deiner Schullaufbahn, in der Schule, mit Freunden oder in der Familie, die dich belasten? Ich biete Hilfe bei diesen Problemen, wenn du das Gefühl hast, sie allein nicht mehr bewältigen zu können. Alle Gespräche sind vertraulich.
Beratungszeiten
Die Beratung erfolgt jeden Dienstag in der zweiten Stunde und natürlich auch nach Vereinbarung. Herr Novak ist diesbezüglich jederzeit ansprechbar oder kann per E-Mail über IServ (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) kontaktiert werden. Der Beratungstermin wird möglichst zeitnah erfolgen.


Ort der Beratung

Das Beratungsgespräch findet in der Regel im Beratungsraum im ersten Obergeschoss des Direktorenhauses (Medienzentrum) am Ende des Flurs statt. Der Raum befindet sich direkt neben der Hausaufgabenbetreuung und ist entsprechend beschriftet.


Freistellung für das Beratungsgespräch

Die Schüler, die einen Beratungstermin in Anspruch nehmen wollen, informieren nach Möglichkeit den für die jeweilige Unterrichtsstunde zuständigen Klassen- oder Fachlehrer. Dieser wird in der Regel den Schüler von seinem Unterricht befreien, es sei denn, dass zu diesem Zeitpunkt eine Arbeit oder ein Test geschrieben wird oder andere wichtige Gründe vorliegen. Möchte der Schüler seinen Klassen- oder Fachlehrer nicht darüber in Kenntnis setzen, informiert der Schüler den Beratungslehrer.


Häufigkeit der Beratung

Die Häufigkeit der Beratungsgespräche hängt von der individuellen Problemlage ab. In vielen Fällen kann ein einziges Gespräch genügen. Bei komplexeren bzw. schwerwiegenden Problemen können eine Reihe von Gesprächen notwendig sein.
In Fällen akuter Krisenintervention erhält die Beratung schulische Priorität, auf das Einholen des Einverständnisses kann in diesem Fall verzichtet werden.


Leitlinien für Beratung in der Schule

1.    Freiwilligkeit: Sie stellt die Grundlage der Gespräche dar und gilt sowohl für den / die Ratsuchende(n) als auch für den Beratenden. Die Beratung darf nicht auf Anweisung hin stattfinden und kann zu jeder Zeit beendet werden.
2.    Lösungsoffenheit: Die/der Ratsuchende entwickelt selbst die Lösung des Problems, die für sie/ihn am besten erscheinen. Der Beratungslehrer unterstützt sowohl bei der Klärung des tatsächlichen Problems als auch bei der Findung von Lösungsideen sowie -ansätzen und bei deren Reflexion.
3.    Unabhängigkeit: Der Beratungslehrer unterliegt keiner Weisungspflicht. Er darf sich während des Beratungsprozesses nicht mit einer von der Beratung betroffenen Personengruppe Lehrer/innen, Schüler/innen, Schulleitung oder anderen identifizieren.
4.    Verschwiegenheit: Für alle Beratungsgespräche gilt die Schweigepflicht. Grundsätzlich werden keine Informationen über Gespräche weitergegeben. Ausnahmen bestehen bei Selbst- und Fremdgefährdung.


Zielsetzung des Beratungsgespräches

Beratung findet unter der Leitlinie „Hilfe zur Selbsthilfe“ statt, d.h. dass die/der Ratsuchende in die Lage versetzt wird, die Zusammenhänge ihres/seines Problems zu erkennen und gemeinsam mit dem Berater realistische Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. In diesem Selbstfindungsprozess gibt der Beratungslehrer  Hilfen für die Selbstreflexion und Selbstexploration. Die/der Ratsuchende wird somit zum “aktiven Partner”, der zur Lösung seines Problems beiträgt. Die Aufgabe des Beraters liegt in der Hilfestellung. Das Beratungsgespräch ist ergebnisoffen.
Bei Problemen, die durch den Beratungslehrer nicht behandelt werden können, unterstützt dieser bei der Vermittlung weitergehender Hilfe, wie der Kontaktaufnahme mit schulexternen Beraterinnen und Beratern, Beratungsstellen (Sucht-, Jugend, Familienberatungsstellen), dem Jugendamt, Ärzten, Psychotherapeuten und anderen.
Mit freundlichen Grüßen
Jan Novak