Gemeinsam mit 53 Schülerinnen und Schülern machte sich das elfköpfige Ski-Team der Großen Schule vor wenigen Wochen auf den Weg nach Bramberg am Wildkogel in Österreich. Das Ski-Projekt wurde in diesem Jahr durch starke Schneefälle in Österreich und im Süden Deutschlands beeinflusst.

Ski Projekt 2019 klNach intensiver Beratung mit der Schulleitung, der Landesschulbehörde, der Pistenrettung und dem gesamten Team der Wildkogel-Arena vor Ort wurde letztendlich der Entschluss gefasst, die Fahrt nach Österreich durchzuführen. Diese Entscheidung wurde mehr als belohnt.
Früher als geplant erreichte der Reisebus die Talstation der Seilbahn in Bramberg. „Nach erfolgreicher Skiausleihe fuhren wir auf den Berg und bereits am ersten Nachmittag ging es für alle Schülerinnen und Schüler auf die Piste“, berichtet Kevin Müller, Leiter des Ski-Projekts.
An den beiden darauffolgenden Tagen mussten die „großen“ Schülerinnen und Schüler wetterbedingt in dem auf 2005 Meter gelegenen Wildkogelhaus bleiben. In dieser Zeit nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, an ihren „analogen“ Wochenprojekten zu arbeiten, bestritten Gesellschaftsspiele, absolvierten ein Tipp-Kick Turnier oder durften sich in einem alternativen Biathlon-Wettkampf rund um die Hütte beweisen.
„Es folgten zwei sonnige Tage, an denen das Skifahren auf den wunderbar präparierten Pisten nicht nur unheimlich viel Spaß bereitete, sondern wir auch gleichzeitig die großartige Landschaft rund um den Wildkogel bewundern konnten“, so Müller.
Ein besonderer Dank gilt allen Skilehrerinnen und Skilehrern für ihren tatkräftigen Einsatz in dieser Woche, insbesondere denen, die sich am letzten Tag für das traditionelle Skirennen verantwortlich zeigten, an dem alle Schülerinnen und Schüler, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, erfolgreich teilnahmen.
„Wir hatten eine großartige Skifahrt 2019 und ich möchte mich stellvertretend für das gesamte Skiteam für das Vertrauen der Eltern bedanken, dass dieses Ski-Projekt trotz widriger Wetterbedingungen hat stattfinden können“, resümierte Kevin Müller.