In den vergangenen Wochen haben wir, das Seminarfach Rom, eine Ausstellung über unsere Seminarfahrt vorbereitet, die im September 2018 unter der Leitung von Herrn Dziony und Frau Heinemann stattgefunden hat. Als nun die Rom-Ausstellung am 11. Januar 2019 abends die Türen öffnete,

01 klbot sich den Besuchern ein kurioses Bild: Bevor sie eintreten durften, mussten sie zunächst auf spielerische Weise eine Sicherheitskontrolle passieren, aber glücklicherweise musste niemandem aufgrund des Mitführens explosiver Substanzen der Eintritt verwehrt werden. Die Gäste konnten hier hautnah nachempfinden, wie es uns selbst beim Passieren der Sicherheitskontrollen in Italien ergangen war. Natürlich waren unsere Sicherheitskontrollen nur halb so streng wie ihre italienischen Vorbilder.
Nachdem die Besucher mit herzlichen Worten begrüßt worden waren, durften sich die Gäste mithilfe eines kleinen Filmes in unsere Seminarfahrt hineinversetzen. 03 klIm Anschluss daran wurde die Ausstellung eröffnet: In Form eines Rundganges, der in der Sixtinischen Kapelle, dargestellt durch ein kleines Zelt in der Mitte der Aula, begann, konnten sich die Besucher an verschiedenen Stationen von Mitgliedern unseres Seminarfaches über die Fahrt und unsere Erlebnisse informieren. Neben der Miniatur-Kapelle befand sich die Station des Vatikans, bei der sich die Gäste in interessante Vorträge über politische und religiöse Gegebenheiten des Stadtstaates vertiefen konnten. Ein paar Meter weiter lagen unsere Seminarfacharbeiten aus, sodass die Gäste bei Interesse einen Blick hineinwerfen konnten. Im Anschluss entführten zwei unserer Mitschülerinnen mit spannenden Bildern und aufschlussreichen Worten die Besucher in die beeindruckende Welt von Pompeji. Von dort aus ging ihre Reise in das antike Rom über das Kolosseum und den Titusbogen bis hin zum Forum Romanum.

Auch an der kulinarischen Vielfalt Italiens durften sich die Gäste erfreuen. Währenddessen gab es die Gelegenheit, einer Diashow über die Seminarfahrt zu folgen oder sich in anregende Unterhaltungen zu vertiefen.

Nach diesem rasanten Trip durch Rom und seine Umgebung gingen alle zufrieden nach Hause und konnten abschließend sagen: „Es war ein voller Erfolg!“


Mareike Kruse und Norina Herglotz (12. Jg.)

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